{Rezension} So schreibt man Liebe

So schreibt man Liebe
von Kate Clayborn

HarperCollins
Taschenbuch
416 Seiten
Originaltitel: Love Lettering
ISBN: 978-3-95967-429-4
Ersterscheinung: 14.07.2020

Inhalt:
Meg ist eine erfolgreiche Handlettering-Künstlerin und seit einem Artikel in der Zeitung kann sie sich vor Aufträgen kaum retten. Vor einiger Zeit hat sie für ein Brautpaar das Hochzeitsprogramm gestaltet und dabei das Wort „Fehler“ eingearbeitet. Meg hat nämlich auf den ersten Blick erkannt, dass das Mathegenie Reid und seine Verlobte auf keinen Fall füreinander bestimmt sind. Ab und an lässt sich Meg von ihren Gefühlen leiten und versteckt dann Botschaften in ihren Werken. Bisher ist dies noch niemandem aufgefallen, doch ein Jahr später steht Reid auf einmal vor ihr. Meg erkennt sofort, dass Reid keinen Ehering trägt. Was das wohl zu bedeuten hat…

Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich noch nie was von Kate Clayborn gehört habe und dementsprechend auch nichts von diesem Buch, aber irgendetwas an diesem Cover hat mich magisch angezogen. Die Protagonistin Meg, aus deren Sicht die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist zwar erfolgreich, aber nicht glücklich, als Reid erneut vor ihr steht. Reid ist Mathematiker, schonungslos ehrlich, gnadenlos direkt und etwas unbeholfen, was ich aber als äußerst liebenswert und sympathisch empfand. Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich und man muss sich erst daran gewöhnen, denn Kate Clayborn schreibt sehr detailliert und ausschweifend. Die Spaziergänge durch New York haben mich verzaubert und deshalb empfehle ich diese seichte Liebeskomödie jedem, der Lust auf eine romantische Auszeit hat.

Fazit:
„So schreibt man Liebe“ von Kate Clayborn ist eine Geschichte mit sympathischen Protagonisten und einem wunderschönen Setting in der Großstadt New York. Dieser Roman ist auf jeden Fall eine gute Lektüre für einen entspannten Nachmittag und deshalb gibt es lieb gemeinte 4 von 5 Sternchen von mir.

Herzlichen Dank an Harper Collins für dieses Rezensionsexemplar.

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