{Rezension} Der Sommer, in dem mir meine Wünsche weggeschnappt wurden

Der Sommer, in dem mir meine Wünsche weggeschnappt wurden
von Lynn Painter

Penguin Verlag
Hardcover
Kinderbuch
320 Seiten
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Originaltitel: The Wish Switch
ISBN: 978-3-328-30429-6
Ersterscheinung: 25.03.2026

Inhalt:
Emma fiebert seit Monaten auf den Moment hin, an dem sich endlich ihre größten Wünsche erfüllen sollen. Die Hinweise ihrer verstorbenen Oma haben sie zu einem magischen Ritual geführt, das angeblich vier Wünsche wahr werden lässt. Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen setzt sie alles daran, dass dieses Schuljahr das beste ihres Lebens wird. Doch statt bei ihr scheinen die Wünsche ausgerechnet bei Jackson anzukommen – dem neuen Mitschüler, der Emma von Anfang an auf die Nerven geht. Um herauszufinden, was schiefgelaufen ist und wie sich das magische Durcheinander wieder beheben lässt, bleibt den beiden nichts anderes übrig, als zusammenzuarbeiten.

Meinung:
Als ich von der Grundidee des Buches gelesen habe, war ich sofort neugierig. Vier Wünsche, ein bisschen Magie und ein Sommer voller Chaos – das klang nach einer Geschichte, die nicht nur Kinder begeistern kann. Und tatsächlich hat mich das Buch positiv überrascht. Der Schreibstil von Lynn Painter ist wunderbar leicht, locker und humorvoll. Die Geschichte liest sich unglaublich schnell weg und schafft es, genau die richtige Mischung aus Abenteuer, Witz und Emotionen zu bieten. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin ihre Figuren so lebendig gestaltet. Emma wirkt authentisch und altersgerecht. Ihre Wünsche nach mehr Selbstbewusstsein, Beliebtheit und einem glücklicheren Leben für ihre Mutter sind nachvollziehbar und spiegeln viele Gedanken wider, die Kinder und Jugendliche in diesem Alter beschäftigen. Am meisten Spaß gemacht hat mir jedoch die Dynamik zwischen Emma und Jackson. Anfangs begegnen sich die beiden mit einer ordentlichen Portion Skepsis, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr entwickelt sich eine sehr schöne Freundschaft. Jackson war mir schnell sympathisch, weil er deutlich mehr Tiefgang besitzt, als Emma ihm zunächst zugestehen möchte. Die gemeinsamen Szenen sorgen für viele unterhaltsame Momente und treiben die Handlung angenehm voran. Besonders gelungen fand ich, dass die Geschichte trotz ihrer magischen Grundlage eigentlich von ganz anderen Themen erzählt. Es geht um Freundschaft, Verlust, Familie, Veränderungen und darum, herauszufinden, wer man eigentlich sein möchte. Immer wieder wird deutlich, dass manche Wünsche zwar verlockend erscheinen, aber nicht zwangsläufig das sind, was einen wirklich glücklich macht. Diese Botschaft wird nicht mit erhobenem Zeigefinger vermittelt, sondern auf eine natürliche und kindgerechte Weise in die Handlung eingebunden. Auch Emmas Trauer um ihre verstorbene Oma hat mich berührt. Die Erinnerungen an sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und verleihen dem Buch eine emotionale Ebene, die über das reine magische Abenteuer hinausgeht. Gleichzeitig bleibt der Ton stets warmherzig und hoffnungsvoll. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, insbesondere bei einigen Nebenfiguren. Emmas Freundinnen bleiben für mein Empfinden etwas blass und hätten gerne mehr Raum bekommen dürfen. Zudem bleiben am Ende ein paar Fragen offen, bei denen ich mir noch einen kleinen Epilog oder ein paar zusätzliche Seiten gewünscht hätte. Das hat meinen Lesespaß zwar nicht geschmälert, aber ich hätte die Figuren gerne noch ein wenig länger begleitet. Insgesamt ist es aber genau die Art von Kinderbuch, die man mit einem Lächeln zuschlägt. Es ist witzig, fantasievoll, emotional und vermittelt ganz nebenbei einige schöne Botschaften über das Erwachsenwerden. Vor allem junge Leserinnen und Leser dürften Emma und Jackson schnell ins Herz schließen.

Fazit:
„Der Sommer, in dem mir meine Wünsche weggeschnappt wurden“ von Lynn Painter ist ein warmherziges, humorvolles und magisches Kinderbuch, das weit mehr bietet als eine Geschichte über erfüllte Wünsche. Für mich ist es eine bezaubernde Coming-of-Age-Geschichte mit viel Herz und verdient 4,5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Racing Legends
Max Verstappen (Bd. 2)

Racing Legends
Max Verstappen (Bd. 2)
von Maurice Hamilton
mit Illustrationen von Cat Sims

Loewe Verlag
Hardcover
Kinderbuch
192 Seiten
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
ISBN: 978-3-7432-2517-6
Ersterscheinung: 12.03.2026

Inhalt:
Der zweite Band der Reihe widmet sich dem Aufstieg des Formel-1-Fahrers Max Verstappen und verfolgt seinen außergewöhnlich frühen Einstieg in den Profisport bis hin zu seinen Erfolgen als mehrfacher Weltmeister. Dabei werden sowohl wichtige Stationen seiner Karriere als auch persönliche Herausforderungen und prägende Einflüsse thematisiert. Ergänzend zur biografischen Darstellung vermittelt das Buch grundlegendes Wissen rund um die Formel 1. Dazu zählen unter anderem technische Hintergründe, Rennstrategien, berühmte Strecken sowie die Abläufe innerhalb eines Teams.

Meinung:
Ich hatte beim Lesen schnell das Gefühl, dass dieser Band noch einmal eine ganz eigene Dynamik mitbringt. Während andere Geschichten oft den klassischen „vom Traum zum Erfolg“-Weg erzählen, wirkt hier vieles intensiver und direkter – was natürlich auch gut zur Persönlichkeit von Max Verstappen passt. Genau das fängt das Buch meiner Meinung nach sehr gelungen ein. Besonders gefallen hat mir, wie der Fokus nicht nur auf Erfolgen liegt, sondern auch auf dem Weg dorthin. Gerade weil Verstappen so früh in die Formel 1 eingestiegen ist, entsteht eine spannende Mischung aus Talent, Druck und Entwicklung. Das macht die Geschichte greifbar und hebt sie von einer reinen Aufzählung von Siegen ab. Auch die Wissensvermittlung ist wieder richtig gut gelungen. Die Einblicke in Technik, Strategie und Teamarbeit sind so erklärt, dass sie neugierig machen, ohne zu überfordern. Man merkt, dass hier jemand schreibt, der den Motorsport wirklich versteht und dieses Wissen sinnvoll für ein jüngeres Publikum herunterbrechen kann. Die Illustrationen von Cat Sims tragen erneut viel zur Wirkung bei. Sie geben dem Buch Tempo und Leichtigkeit, sodass selbst sachlichere Abschnitte nie trocken wirken. Gerade für Kinder, die vielleicht noch nicht so viel lesen, ist das ein großer Pluspunkt. Was mir persönlich besonders positiv aufgefallen ist: Das Buch schafft es, Begeisterung für den Motorsport zu wecken, ohne dabei kompliziert zu werden. Es fühlt sich motivierend an, ohne belehrend zu wirken – und genau das macht es so stark. Wenn man überhaupt etwas anmerken möchte, dann höchstens, dass man sich an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe wünschen könnte. Aber auch hier gilt: Für die Zielgruppe ist das Niveau absolut passend und sinnvoll gewählt.

Fazit:
„Racing Legends – Max Verstappen“ von Maurice Hamilton ist eine spannende und motivierende Einführung in die Welt der Formel 1. Die Mischung aus persönlicher Geschichte, fundiertem Hintergrundwissen und lebendiger Gestaltung überzeugt auf ganzer Linie. Besonders der mitreißende Einblick in die Karriere von Max Verstappen macht das Buch zu einem echten Highlight für junge Motorsportfans. Insgesamt ein rundum gelungenes Leseerlebnis mit 4,5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Racing Legends
Lewis Hamilton (Bd. 1)

Racing Legends
Lewis Hamilton (Bd. 1)
von Maurice Hamilton
mit Illustrationen von Cat Sims

Loewe Verlag
Hardcover
Kinderbuch
192 Seiten
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
ISBN: 978-3-7432-2516-9
Ersterscheinung: 12.03.2026

Inhalt:
Der erste Band dieser neuen Reihe widmet sich dem Werdegang des Formel-1-Fahrers Lewis Hamilton und zeichnet seinen Weg von den Anfängen im Kartsport bis hin zu seinen großen Erfolgen in der Königsklasse des Motorsports nach. Dabei werden zentrale Stationen seiner Karriere sowie die Bedeutung von Training, Disziplin und Zielstrebigkeit dargestellt. Neben der biografischen Erzählung vermittelt das Buch grundlegende Informationen über die Formel 1, darunter technische Aspekte der Fahrzeuge, Rennstrategien, bekannte Strecken und die Abläufe innerhalb eines Teams.

Meinung:
Ich finde, dieses Buch schafft etwas, das gar nicht so leicht ist: Es verbindet eine inspirierende Lebensgeschichte mit spannender Wissensvermittlung – und das auf eine Weise, die Kinder wirklich anspricht. Besonders gelungen ist, wie die Geschichte nicht nur die glänzenden Momente zeigt, sondern auch den Weg dorthin. Dadurch wirkt alles greifbarer und motivierender, weil man merkt, dass Erfolg nicht einfach „passiert“, sondern erarbeitet wird. Was mir persönlich sehr gefallen hat, ist die Balance zwischen Information und Unterhaltung. Die Einblicke in die Formel 1 sind weder zu kompliziert noch zu oberflächlich. Gerade für Kinder, die sich vielleicht zum ersten Mal für Motorsport interessieren, ist das ein richtig guter Einstieg. Gleichzeitig können auch Erwachsene noch das eine oder andere Detail mitnehmen. Die Illustrationen von Cat Sims lockern den Text wunderbar auf. Sie geben dem Ganzen einen modernen, fast schon comicartigen Stil, der perfekt zur Dynamik des Themas passt. Dadurch wirkt das Buch nie trocken, sondern lebendig und energiegeladen. Ein weiterer Punkt, der mir positiv aufgefallen ist: Die Sprache ist bewusst einfach gehalten, ohne dabei langweilig zu werden. Das macht das Buch ideal für Leseanfänger und sorgt gleichzeitig dafür, dass man beim Lesen schnell durch die Kapitel fliegt. Wenn ich etwas kritisch anmerken müsste, dann vielleicht, dass erfahrene Motorsportfans sich an manchen Stellen etwas mehr Tiefe wünschen könnten. Aber das ist auch gar nicht der Anspruch des Buches, denn es richtet sich klar an ein jüngeres Publikum, und für diese Zielgruppe funktioniert es wirklich hervorragend.

Fazit:
„Racing Legends – Lewis Hamilton“ von Maurice Hamilton ist ein gelungener Einstieg in die Welt der Formel 1 für Kinder ab 8 Jahren. Es verbindet eine inspirierende Lebensgeschichte mit spannendem Hintergrundwissen und ansprechenden Illustrationen. Insgesamt ein unterhaltsames und lehrreiches Leseerlebnis mit 4,5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Romeo und Julia
Die Graphic Novel nach William Shakespeare

Romeo und Julia
Die Graphic Novel nach William Shakespeare
adaptiert von Steve Barlow und Steve Skidmore
mit Illustrationen von Wendy Tan Shiau Wei

LOEWE Verlag
Hardcover
Kinder- / Jugendbuch
112  Seiten
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
ISBN: 978-3-7432-1963-2
Ersterscheinung: 15.01.2026

Inhalt:
Zwei verfeindete Familien, eine verbotene Liebe und ein Schicksal, das nicht aufzuhalten ist: Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander, obwohl ihre Familien erbitterte Feinde sind. Heimlich treffen sie sich, schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft und stellen sich gegen den Hass ihrer Umgebung. Doch Intrigen, Missverständnisse und unglückliche Zufälle treiben die Geschichte unaufhaltsam auf ein tragisches Ende zu. Die weltberühmte Liebestragödie von William Shakespeare wird hier in moderner Sprache und eindrucksvollen Bildern neu erzählt.

Meinung:
Diese Graphic Novel, adaptiert von Steve Barlow und Steve Skidmore, schafft es, einen der bekanntesten Klassiker der Weltliteratur auf eine zugängliche und gleichzeitig beeindruckende Weise neu zu interpretieren. Besonders gelungen ist die Balance zwischen vereinfachter, moderner Sprache und dem Erhalt zentraler Elemente des Originals. Wichtige Szenen und berühmte Zitate bleiben erhalten, sodass trotz der Kürzung ein authentisches Shakespeare-Gefühl entsteht. Die Illustrationen von Wendy Tan Shiau Wei sind ausdrucksstark, atmosphärisch und tragen maßgeblich zur Wirkung der Geschichte bei. Farben und Bildkomposition unterstreichen die Emotionen und die zunehmende Dramatik der Handlung, sodass man regelrecht in die Welt von Verona eintaucht. Besonders gelungen ist die Darstellung der Figuren, deren Gefühle sich klar in Mimik und Gestik widerspiegeln. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die zusätzlichen Informationsseiten, die sowohl vor als auch nach der eigentlichen Geschichte zu finden sind. Sie bieten spannende Einblicke in das Leben Shakespeares, die Entstehungszeit des Werkes sowie zentrale Motive und sprachliche Besonderheiten. Gerade für Jugendliche, die sich bislang nicht an klassische Literatur herangetraut haben, bietet diese Umsetzung einen niedrigschwelligen und motivierenden Einstieg. Gleichzeitig lädt sie dazu ein, sich intensiver mit dem Original auseinanderzusetzen.

Fazit:
Mit „Romeo und Julia – Die Graphic Novel nach William Shakespeare“ ist den Autoren Steve Barlow und Steve Skidmore eine eindrucksvolle und zeitgemäße Adaption eines weltberühmten Klassikers gelungen. Die gelungene Kombination aus moderner Sprache, starken Illustrationen und informativen Zusatzmaterialien macht dieses Buch zu einer perfekten Einführung in Shakespeares Werk. Eine klare Empfehlung für Jugendliche ab 12 Jahren, Comicfans und alle, die klassische Literatur neu entdecken möchten. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Beste Freunde küsst man nicht

Beste Freunde küsst man nicht
von G. F. Miller

FISCHER Sauerländer
Hardcover
Jugendbuch
320  Seiten
Altersempfehlung: ab 11 Jahren
ISBN: 978-3-7373-7395-1
Ersterscheinung: 06.11.2025

Wie es wirklich ist, 13 zu sein:
kompliziert – und ziemlich lustig!

Inhalt:
Eve und Andrew sind seit Ewigkeiten beste Freunde und gehen gemeinsam auf die Schulparty ihrer achten Klasse – ganz ohne Hintergedanken. Doch plötzlich denkt die ganze Schule, die beiden wären ein Paar. Ehe sie sich versehen, stecken Eve und Andrew mitten in einer „Beziehung“, die eigentlich gar keine ist. Beide haben Angst, dass das ihre Freundschaft ruiniert, wollen aber auch nicht die Person sein, die Schluss macht und alles unangenehm werden lässt. Also verfolgen sie unabhängig voneinander denselben Plan: Sie wollen sich so schrecklich wie möglich als Freundin oder Freund verhalten, damit der jeweils andere die Sache beendet. Blöd nur, dass beide exakt gleich denken – und das Gefühlschaos damit erst richtig losgeht.

Meinung:
Ich mochte das Buch insgesamt wirklich gern, auch wenn es für mich kein absolutes Highlight war. Was mir besonders gefallen hat, war der sehr flüssige, leichte Schreibstil, denn man fliegt regelrecht durch die Seiten, was gerade für die Zielgruppe perfekt ist. Eve und Andrew sind authentisch, manchmal herrlich unbeholfen und genau so unsicher, wie man es mit 13 bzw. 14 eben ist. Ihre Gedanken, Missverständnisse und kleinen inneren Dramen haben sich erstaunlich echt angefühlt und oft musste ich schmunzeln, weil vieles so typisch „Pre-Teen“ ist. Die zwei Perspektiven fand ich besonders gelungen, weil man somit immer einen Wissensvorsprung hat und genau sieht, wie sehr die beiden aneinander vorbeidenken. Das sorgt für viel Situationskomik, aber auch für diese leise Frustration, wenn man sich wünscht, sie würden einfach ehrlich miteinander reden. Gleichzeitig transportiert die Geschichte sehr schön, wie kompliziert Freundschaft werden kann, sobald romantische Erwartungen von außen dazukommen. Was mir persönlich nicht ganz gefallen hat, war das Ende. Ich bin einfach eine absolute Romantikerin und hätte mir emotional noch ein bisschen mehr gewünscht – für meinen Geschmack war es zu realistisch und zu wenig Herzklopfen. Das ist allerdings kein objektiver Kritikpunkt, sondern reine Geschmackssache. Und da es einen Folgeband gibt (bisher nur im Englischen), habe ich durchaus Hoffnung, dass die Geschichte dort ein Ende findet, das eher meinen romantischen Vorstellungen entspricht. Insgesamt war es ein süßes, ehrliches und sehr unterhaltsames Buch, das genau weiß, für wen es geschrieben ist.

Fazit:
„Beste Freunde küsst man nicht“ von G. F. Miller ist eine charmante, humorvolle Middle-Grade-RomCom über Freundschaft, erste Gefühle und das Chaos, das entsteht, wenn alle plötzlich mehr erwarten. Das Buch punktet mit authentischen Figuren, einer flüssigen Erzählweise und viel Situationskomik. Auch wenn das Ende nicht ganz meinen romantischen Vorstellungen entsprach, hat mich die Geschichte gut unterhalten, weshalb ich 4,5 von 5 Sternchen vergebe.