{Rezension} Deep Dunk Desire

Deep Dunk Desire
von Cadie Maxwell

Novel Arc Verlag
Taschenbuch
Sports Romance
320 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-910238-67-1
Ersterscheinung: 26.08.2025

Inhalt:
Laura hat es geschafft: Sie ist mit ihren 25 Jahren die jüngste Schiedsrichterin der NBA und lebt ihren Traum. Doch gleich ihr erstes Spiel verläuft alles andere als reibungslos. Nach einem unschönen Vorfall mit einem Spieler der Denver Eagles taucht kurz darauf Cody Wright, der Kapitän des Teams, bei ihr auf, um sich im Namen seines Teamkollegen zu entschuldigen. Aus dieser Geste entsteht eine Verbindung, die Laura nicht mehr loslässt – doch eine Beziehung zwischen Schiedsrichterin und Spieler ist strikt verboten. Während sie versucht, ihre Karriere zu schützen, schlägt ihr Herz längst in eine andere Richtung.

Meinung:
Ich wusste, dass mich eine Sports Romance erwartet, aber nicht, wie sehr mich diese Geschichte fesseln, emotional mitnehmen und gleichzeitig auch nachdenklich machen würde. „Deep Dunk Desire“ ist mehr als nur eine Liebesgeschichte im sportlichen Umfeld: Es ist ein Roman über Ambitionen, Selbstbehauptung, Loyalität und das Ringen mit gesellschaftlichen wie familiären Erwartungen. Laura ist eine starke Protagonistin, die sich in einem männerdominierten Beruf behauptet. Das allein hat mein Interesse sofort geweckt. Ihre innere Zerrissenheit zwischen beruflicher Integrität und persönlichem Begehren ist glaubwürdig geschildert und hat mich in vielen Momenten berührt. Cody als männlicher Gegenpol ist charmant, verständnisvoll und definitiv eine „Green Flag“. Es war schön zu lesen, wie sich ihre Beziehung langsam, aber intensiv entwickelt und nicht auf bloßer körperlicher Anziehung basiert. Was mich jedoch gestört hat – und mich auch nach dem Lesen nicht ganz loslässt – war die Beziehung zu Lauras Vater. Seine dominante, kontrollierende Art wird mehrfach betont, aber selten wirklich greifbar gemacht. Statt offener Konflikte oder ernsthafter Auseinandersetzungen fügen sich fast alle Figuren seinem Willen, ohne Widerworte, ohne echte Gegenwehr. Gerade bei einer so reflektierten und eigenständigen Figur wie Laura hätte ich mir gewünscht, dass sie früher und klarer Grenzen zieht. Diese Passivität wirkte für mich unrealistisch. Erwachsene, die sich so bedingungslos lenken lassen, ohne es auch nur zu hinterfragen, kann ich nur schwer nachvollziehen. Dadurch blieb der Vater für mich eine Art Pappfigur: mächtig, aber nicht überzeugend. Davon abgesehen überzeugt das Buch mit seinem authentischen Setting. Der Basketball ist nicht nur Kulisse, sondern integraler Bestandteil der Handlung, was gerade Sportfans begeistern wird. Die Atmosphäre ist lebendig, der Schreibstil flüssig, die Nebenfiguren sind charmant und humorvoll – Trish ist da mein heimlicher Favorit. Besonders gelungen fand ich auch, wie das Verbot der Beziehung zwischen Schiedsrichterin und Spieler als konstante Spannung in der Geschichte mitschwingt, ohne klischeehaft oder überdramatisch zu wirken.

Fazit:
„Deep Dunk Desire“ von Cadie Maxwell ist ein leidenschaftliches, gefühlvolles und gleichzeitig überraschend tiefgründiges Debüt, das mich voll und ganz überzeugt hat. Zwischen verbotener Anziehung, sportlichem Ehrgeiz und der Frage nach dem richtigen Weg erzählt die Autorin eine Geschichte, die Herz und Verstand gleichermaßen trifft. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Atmosphäre authentisch und der Spannungsbogen durchweg fesselnd. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight im Genre und bekommt verdiente 5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Copenhagen Cinnamon – Delicate
(Bd. 1 der „Copenhagen Cinnamon“-Reihe)

Copenhagen Cinnamon – Delicate
(Bd. 1 der „Copenhagen Cinnamon“-Reihe)
von Stefanie Neeb

‎Moon Notes
Paperback
New Adult Romance
416 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: ‎ ‎978-3-96976-072-7
Ersterscheinung: 11.09.2025

A coffeeshop that feels like home.

Inhalt:
Jonna hat keinen Plan, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Nach einem unerwarteten Umbruch in ihrem Leben ist allerdings eines klar: So wie bisher kann es nicht weitergehen. Als sich plötzlich eine Gelegenheit ergibt, in einem kleinen, hyggeligen Café in Kopenhagen zu arbeiten, sagt sie spontan zu. Dort begegnet sie dem zurückhaltenden Besitzer Mads, der ihr auf eine stille, rätselhafte Weise sofort unter die Haut geht. Zwischen dampfenden Kaffeebechern und dem Duft von Zimt entwickelt sich eine besondere Verbindung zwischen den beiden. Doch Jonna ahnt nichts von dem Geheimnis, das Mads mit sich trägt…

Meinung:
Dieses Buch war für mich wie eine Tasse Pumpkin Spice Latte an einem regnerischen Herbsttag: wärmend, süß und leicht würzig. Genau das, was ich gebraucht habe. Schon nach den ersten Seiten war ich mittendrin im Setting. Ich habe das „Copenhagen Cinnamon“ praktisch gerochen – Zimt, Kaffee, Geborgenheit – und beim Lesen hat sich ein Gefühl eingestellt, als würde ich mit Jonna gemeinsam am Tresen stehen. Die dänischen Begriffe, die leichten Klänge der Stadt, das leise Rauschen des Wassers am Hausboot: alles fühlte sich an wie ein liebevoll gezeichneter Film. Jonna war mir auf Anhieb sympathisch, denn sie ist nicht perfekt, aber ehrlich. Man merkt ihr die Unsicherheit an, spürt aber gleichzeitig ihren Mut, Dinge neu anzugehen. Sie ist neugierig, empathisch und hat eine Art, sich mit kleinen Dingen echte Freude zu machen. Das hat mich sehr berührt. Mads dagegen ist vielschichtig, nicht der typische „Bad Boy“, sondern jemand, der viel erlebt hat und mit dem Leben in stiller Weise ringt. Ihm beim Auftauen zuzusehen war ein Highlight der Geschichte. Was mich besonders überzeugt hat, war die Atmosphäre: Es war, als würde ich selbst durch Kopenhagen schlendern, mich in einen warmen Pulli kuscheln und den ersten Schluck Kaffee am Morgen genießen. Die Sprache ist leicht und bildhaft, aber nie oberflächlich. Die Autorin beschreibt nicht nur Orte, sondern schafft Gefühle mit sanften Worten, aber viel Tiefe. Und vielleicht war es genau das, was mich so in den Bann gezogen hat: Dieses Buch schreit nicht nach Aufmerksamkeit, sondern lädt still ein, Platz zu nehmen, durchzuatmen und sich in eine Geschichte fallen zu lassen, die genauso sanft wie eindringlich ist.

Fazit:
„Copenhagen Cinnamon – Delicate“ von Stefanie Neeb ist eine wunderbar herzerwärmende Herbst-Romance, die nicht nur cozy Vibes und BookTok-Tropes liefert, sondern auch Tiefe und Emotion. Die dänische Kulisse, das liebevoll gezeichnete Café und die Chemie zwischen Jonna und Mads machen das Buch zu einem echten Wohlfühl-Highlight. Wer sich im Herbst nach einer romantischen Auszeit mit echtem Herz sehnt, wird dieses Buch lieben. Ich vergebe liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Find Me at Sunset
(Bd. 2 der „Greek Summer“-Dilogie)

Find Me at Sunset
(Bd. 2 der „Greek Summer“-Dilogie)
von Mareike Allnoch

everlove (ein Imprint der Piper Verlag GmbH)
Paperback
Romance / New Adult
368 Seiten
ISBN: 978-3-492-0694–7
Ersterscheinung: 29.08.2025

Inhalt:
Eigentlich hatte sich Malina auf eine ruhige Zeit als Köchin im White Sands Boutique Hotel Corfu gefreut, doch ihr erster Arbeitstag hält eine Überraschung bereit: Vor ihr steht Elyas, ihr heimlicher Schwarm aus Schulzeiten. Nur erkennt er sie nicht. Kein Wunder, schließlich hat sich Malina optisch gesehen sehr stark verändert. Aber warum checkt Elyas unter falschem Namen im Hotel ein? Will er einfach nur untertauchen oder steckt mehr dahinter? Zwischen griechischer Küche, heißen Sommertagen und prickelnden Begegnungen muss Malina entscheiden, ob sie sich auf dieses Spiel einlassen will…

Meinung:
Was für eine Rückkehr ins „Greek Summer“-Universum! Nachdem ich mit Toni durch die verwinkelten Gassen Santorinis geschlendert bin, war ich mehr als bereit für Malinas Geschichte. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn Mareike Allnoch gelingt es erneut, mit wenigen Worten einen Ort so lebendig werden zu lassen, dass man glaubt, selbst auf Korfu zu stehen. Der Duft von frischen Orangen, Eukalyptus, Oliven und Pinien in der Luft und das Glitzern des Meeres in der Nachmittagssonne – ich habe jede einzelne Seite mit allen Sinnen erlebt. Malina ist eine Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre verträumte, gleichzeitig aber entschlossene Art macht sie unheimlich sympathisch. Sie will ihren eigenen Weg gehen, hat sich durch ihre Ausbildung eine innere Stärke erarbeitet und begegnet der Welt mit einem offenen Herzen – selbst wenn sie tief in sich weiß, dass sie sich leicht verletzen lässt. Gerade diese Verletzlichkeit macht sie für mich so echt. Ihre Sehnsucht nach etwas „Größerem“ in der Liebe, nach Magie und Tiefe, das alles konnte ich unglaublich gut nachempfinden. Elyas hingegen ist zunächst eine undurchdringliche Figur, eher kühl, distanziert, fast unnahbar. Und doch schimmert schnell durch, dass hinter seinem Verhalten viel mehr steckt: Druck, Erwartungen, ein Leben im Rampenlicht, dem er zu entkommen versucht. Wie sich seine Fassade langsam löst, wie Malina hinter seine Rolle blickt, das wurde nicht nur spannend, sondern auch sehr gefühlvoll erzählt. Ich mochte besonders, wie wenig dramatisch und klischeehaft ihre Annäherung verläuft. Es gibt prickelnde Momente, ja, aber auch leise, melancholische, ehrliche Szenen, die eine ganz eigene Tiefe erzeugen. Ein echtes Highlight ist auch die fortgeführte Verbindung zu Toni, Malinas Schwester. Die tägliche Foto-Challenge zwischen den beiden ist ein so kleines, aber berührendes Detail, das die emotionale Klammer zwischen den beiden Bänden wunderbar schließt. Überhaupt ist es diese Mischung aus familiärer Wärme, Sehnsucht, Neuanfang und einer ordentlichen Portion griechischer Sonne, die das Buch für mich zu einer perfekten Sommerlektüre macht.

Fazit:
Mit „Find Me at Sunset“ entführt Mareike Allnoch uns erneut auf eine malerische griechische Insel – diesmal nach Korfu – und schenkt uns eine romantische, bittersüße und zugleich hoffnungsvolle Geschichte über zweite Chancen, Identität und die große Liebe. Malina und Elyas sind zwei starke, glaubwürdige Charaktere, deren Entwicklung mich tief berührt hat. Das Setting ist traumhaft, die Emotionen echt, die Vibes absolut sommerlich. Ich vergebe auch für diesen zweiten Band der „Greek Summer“-Dilogie volle 5 von 5 Sternchen und wünsche mir fast, es gäbe noch eine dritte Schwester, die uns auf eine weitere Insel mitnehmen könnte.

{Rezension} Downhill Dreams

Downhill Dreams
von Nadine Schojer

dtv
Paperback
Sports Romance
416 Seiten
ISBN: 978-3-423-74127-9
Ersterscheinung: 10.07.2025

Inhalt:
Josie ist jung, wild und ehrgeizig – sie kennt die Berge rund um Garmisch wie ihre Westentasche und träumt davon, in den USA an einem der härtesten Downhill-Rennen teilzunehmen. Als Tochter eines ehemaligen Radsportprofis trainiert sie hart, doch ihre Vergangenheit mit einer abwesenden Mutter lässt sie Nähe und echte Gefühle meiden. Dann begegnet sie Levi – einem gefeierten Star der Mountainbike-Szene, der sich weder von Risiken noch von Beziehungen aufhalten lässt. Nach einem intensiven, aber abrupt endenden Aufeinandertreffen kreuzen sich ihre Wege Monate später wieder: am Sportcollege in Kalifornien, wo Levi ausgerechnet Josies Trainer wird. Und obwohl zwischen ihnen nichts sein darf, ist da diese unausweichliche Anziehung…

Meinung:
Dieser Roman hat mich nicht wegen der großen Gesten oder dramatischen Wendungen gepackt – sondern wegen der Zwischentöne. Es ist diese Mischung aus jugendlichem Übermut, emotionalen Wunden und dem langsamen, zarten Prozess des Vertrauens, der mich berührt hat. Josie und Levi sind zwei Figuren, die auf den ersten Blick kaum verletzlicher sein könnten – sie brettern mit Höchstgeschwindigkeit Berge hinunter, aber vor ihren Gefühlen drücken sie die Bremse. Und genau das macht die Geschichte so nachvollziehbar. Besonders gelungen fand ich, wie Nadine Schojer es schafft, die Extremsport-Welt so spürbar und greifbar zu machen, ohne die Charakterentwicklung aus dem Blick zu verlieren. Die Beschreibung des Downhill-Fahrens ist nicht nur Action-Kulisse, sondern eine Metapher für das emotionale Auf und Ab der Protagonisten. Die Angst zu stürzen – körperlich wie seelisch – durchzieht das ganze Buch. Das sorgt für eine ungewöhnliche Tiefe im Genre der Sports Romance. Nicht jede Szene war ein Volltreffer für mich. Manche Gespräche wirkten leicht konstruiert und Josies impulsive Art hat mich zwischenzeitlich etwas erschöpft. Aber genau darin liegt auch ihre Stärke: Sie ist keine perfekte Heldin, sondern echt. Levi wiederum bleibt lange distanziert, doch seine Entwicklung hin zum greifbaren, fühlenden Menschen passiert still und glaubwürdig. Diese Geschichte ist keine lineare Lovestory, sondern eher eine emotionale Berg- und Talfahrt – und das meine ich im besten Sinne.

Fazit:
In „Downhill Dreams“ von Nadine Schojer rasen nicht nur Bikes steile Trails hinunter, sondern auch Herzen durch emotionale Schluchten. Zwischen Sehnsucht, Zweifel und Adrenalin erzählt die Autorin eine intensive Forbidden-Love-Story, die spürbar unter die Haut geht. Die Protagonisten sind roh, echt und voller Widersprüche – genau das macht ihre Reise so lesenswert. Von mir gibt es deshalb 4,5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Meet Me at Sunrise
(Bd. 1 der „Greek Summer“-Dilogie)

Meet Me at Sunrise
(Bd. 1 der „Greek Summer“-Dilogie)
von Mareike Allnoch

everlove (ein Imprint der Piper Verlag GmbH)
Paperback
Romance / New Adult
368 Seiten
ISBN: 978-3-492-06941-0
Ersterscheinung: 04.07.2025

Die warme Sonne Griechenlands und ein Sommer, der alles verändert…

Inhalt:
Toni steht vor dem Start in ein neues Kapitel ihres Lebens: Eigentlich wollte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Malina auf Korfu in einem Hotel arbeiten, doch am Ende reist sie allein nach Santorini. Dort erwartet sie nicht nur ein traumhafter Job als Eventplanerin in einem Boutiquehotel, sondern auch eine Insel voller Magie – strahlendes Weiß, tiefes Blau, der Duft des Sommers in der Luft. Als sie dem einfühlsamen Goldschmied Yanis begegnet, scheint das Glück zum Greifen nah. Doch Toni trägt eine Last aus der Vergangenheit mit sich, die zwischen ihnen steht – und dann taucht auch noch Damiano auf, ein Model mit Ecken, Kanten und einer ganz eigenen Wirkung auf Toni…

Meinung:
Was für eine wundervolle Sommerlektüre! Bereits nach wenigen Seiten war ich in Santorini angekommen – dank Mareike Allnochs bildhaftem, lebendigem Schreibstil, der mit Leichtigkeit Urlaubsflair verströmt. Die Hitze des Tages, das Glitzern des Meeres, das Flattern eines Sommerkleids im Wind – ich habe all das gespürt, als wäre ich selbst an Tonis Seite unterwegs gewesen. Besonders gefallen hat mir, dass es sich nicht einfach nur um eine romantische Dreiecksgeschichte handelt, sondern dass Toni eine echte Entwicklung durchmacht: Sie steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben, voller Zweifel, Unsicherheiten und Sehnsüchte, die man sehr gut nachvollziehen kann. Ihre Reise ist nicht nur geografisch, sondern auch emotional – und das hat mich berührt. Yanis ist ein durch und durch warmherziger Charakter, der mit seiner kreativen Leidenschaft für Goldschmiedekunst sofort mein Herz erobert hat. Ihm gegenüber steht Damiano, der auf den ersten Blick kühl und unnahbar wirkt, aber eine faszinierende Tiefe in sich trägt. Ich mochte es sehr, wie unterschiedlich die beiden Männer sind – das verleiht der Geschichte Spannung, ohne in überzogenes Drama abzudriften. Besonders gelungen fand ich, dass die Autorin die Dreiecksbeziehung nicht kitschig oder vorhersehbar erzählt, sondern mit einer gewissen Reife und echten Gefühlen. Und dann ist da noch die Verbindung zwischen Toni und ihrer Schwester Malina, die im Hintergrund eine leise, aber sehr bedeutende Rolle spielt. Ihre tägliche Challenge, trotz Entfernung verbunden zu bleiben, war für mich ein liebevolles Detail, das zeigt, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt.

Fazit:
Mit „Meet Me at Sunrise“ ist Mareike Allnoch eine wunderbar leichte und zugleich gefühlvolle Sommer-Romance gelungen, die nicht nur durch das traumhafte Setting auf Santorini, sondern vor allem durch starke Charaktere und echte Emotionen überzeugt. Die Geschichte von Toni, Yanis und Damiano hat mich mitgerissen, zum Lächeln gebracht und hin und wieder auch mein Herz ein bisschen schneller schlagen lassen. Ein absolutes Wohlfühlbuch für alle, die sich nach Sonne, Sehnsucht und einer Prise Herzklopfen sehnen. Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternchen und freue mich nun auf den zweiten Band der Dilogie.