{Rezension} Golden Hill Kisses
(Bd. 2 der „Golden Hill“-Reihe)

Golden Hill Kisses
(Bd. 2 der „Golden Hill“-Reihe)
von Nicole Böhm

MIRA Taschenbuch
352 Seiten
ISBN: 978-3-7457-0310-8
Ersterscheinung: 26.04.2022

Der Moment, wenn die Liebe auf Golden Hill erwacht…

Inhalt:
Arizona Morris ist eine engagierte Journalistin, die für die Rechte der Schwachen kämpft und immer wieder die Schattenseiten ihres Berufes entdeckt. Nach der Aufdeckung eines großen Skandals, der ihr Leben auf den Kopf stellt, reist sie zur Golden Hill Ranch nach Boulder Creek, um Abstand zu gewinnen und sich zu erholen. Dort trifft sie auf Ajden Maddock, der nach einer schweren Enttäuschung und Erschöpfung ebenfalls Zuflucht auf der Ranch gesucht hat. Ajden, der für Ärzte ohne Grenzen arbeitet, wollte die rauen Natur Montanas genießen und sich selbst wiederfinden. Doch die Begegnung mit Arizona wirft ihn aus der Bahn – die beiden kennen sich aus der Vergangenheit und ihre Geschichte ist nicht die beste. Zwischen Arizona und Ajden beginnt sich langsam eine komplexe Beziehung zu entwickeln, die sowohl mit alten Wunden als auch mit der Suche nach innerer Ruhe zu kämpfen hat.

Meinung:
Nicole Böhm entführt uns erneut in eine charmante und gleichzeitig tiefgründige Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist einfühlsam und humorvoll, was es mir leicht gemacht hat, mich mit den Protagonisten Arizona und Ajden zu verbinden. Beide Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, jeder mit seinen eigenen Herausforderungen und einer Geschichte, die mich emotional mitgenommen hat. Besonders gefallen hat mir, wie Arizona trotz ihres ehrgeizigen und oft verbissenen Auftretens eine sensible und fürsorgliche Seite an sich hat, die sie im Laufe der Geschichte immer mehr zum Vorschein bringt. Ajden ist der ruhige, nachdenkliche Gegenspieler, der in der Natur und durch die Begegnung mit Arizona zu sich selbst findet. Ihre Dialoge sind oft spritzig, aber auch von tiefen Gefühlen geprägt, was die Geschichte lebendig und spannend macht. Die Ranch in Montana bildet die perfekte Kulisse für eine ruhige, aber dennoch aufregende Liebesgeschichte, die nicht nur von Romantik, sondern auch von persönlicher Entwicklung geprägt ist. Die Beziehung zwischen Arizona und Ajden entwickelt sich langsam und glaubwürdig, was für mich die größte Stärke dieses Romans ist.

Fazit:
„Golden Hill Kisses” von Nicole Böhm ist ein herzerwärmender Roman über die Suche nach sich selbst, die Heilung von alten Wunden und die Möglichkeit der Liebe inmitten von Unsicherheiten. Die gut durchdachten Charaktere und die wunderbare Kulisse der Golden Hill Ranch schaffen eine Atmosphäre, in der man gerne verweilt. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternchen.

{Rezension} One Last Act
(Bd. 3 der „One Last“-Reihe)

One Last Act
(Bd. 3 der „One Last“-Reihe)
von Nicole Böhm

MIRA Taschenbuch
448 Seiten
ISBN: 978-3-7457-0124-1
Ersterscheinung: 20.04.2021

Inhalt:
„One Last Act“ ist der dritte und abschließende Band der „One Last“-Reihe von Nicole Böhm. Die Geschichte dreht sich um Allyson Morgan, eine ambitionierte Schauspielerin, die ihren Traum von Hollywood verfolgt und dafür alles gibt. An der New York Music & Stage Academy ist sie der Ehrgeiz in Person – ihre Zeit ist akribisch durchgeplant, und der Druck, dem sie standhalten muss, wächst ständig. Doch trotz aller Anstrengung gerät sie immer mehr an ihre Grenzen. Als sie beginnt, sich mit Medikamenten zu helfen, läuft sie Gefahr, in eine gefährliche Abwärtsspirale zu geraten. In dieser schwierigen Phase trifft sie auf Ethan Cooper, einen Musiker, der nach dem Ruhm mit seiner Band Beyond Sanity an sich selbst und seinem Leben zweifelt. Nachdem er einen erschreckenden Rückfall erlebte und sich von seiner Band getrennt hat, sucht er an der NYMSA nach einem neuen Weg, sein Leben zu ordnen. Auch Ethan ist mit inneren Dämonen und einem tiefen Kampf gegen seine Vergangenheit konfrontiert. Zwischen den beiden entwickelt sich langsam eine zarte, aber authentische Beziehung. Doch können sie einander wirklich helfen, ihre Dämonen zu besiegen, oder sind sie beide zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt?

Meinung:
„One Last Act“ ist ein absolutes Meisterwerk und ein würdiger Abschluss der „One Last“-Reihe. Nicole Böhm hat eine Geschichte erschaffen, die sowohl emotional packend als auch tiefgründig ist, und die sich von den vorherigen Bänden durch die starke Fokussierung auf Schauspielerei und die psychologischen Herausforderungen ihrer Protagonisten abhebt. Allyson ist eine Figur, mit der sich viele sicherlich identifizieren können. Ihr Streben nach Perfektion und der immense Druck, dem sie standhält, sind so realistisch und nachvollziehbar dargestellt, dass man mit ihr mitfühlt und ihre inneren Kämpfe förmlich spürt. Der Weg, den sie nimmt – von der Kontrolle bis zum Verlust derselben – wird nicht nur mit viel Einfühlungsvermögen geschildert, sondern auch mit einem hohen Maß an Authentizität. Ethan ist der perfekte Gegenpol zu Ally. Als ehemaliger Rockstar, der im Ruhm fast zerbrochen ist, bringt er eine Tiefe und Verletzlichkeit mit, die der Geschichte eine zusätzliche Dimension verleiht. Seine inneren Kämpfe sind so menschlich und real. Die Chemie zwischen Ally und Ethan ist außergewöhnlich und baut sich auf eine Weise auf, die weit über die typische Romantik hinausgeht. Ihre Beziehung basiert nicht auf sofortiger Anziehung, sondern auf einem tiefen gegenseitigen Verständnis und der Bereitschaft, sich füreinander zu öffnen und zu unterstützen. Besonders hervorzuheben ist die Art und Weise, wie Nicole Böhm die Themen Druck, Sucht und Heilung behandelt. Die Autorin verpackt diese schweren Themen in eine spannende und zutiefst emotionale Erzählung, die ohne künstliches Drama auskommt, sondern die Herausforderungen realistisch darstellt. Es gibt keine einfachen Lösungen, sondern einen langen, oft schmerzhaften Prozess der Selbstfindung und Heilung. Das macht diesen Roman zu einem unglaublich berührenden und authentischen Werk. Zudem ist die Schauspielerei als zentrales Thema in diesem Band besonders faszinierend.

Fazit:
„One Last Act“ von Nicole Böhm ist ein atemberaubender Abschluss der „One Last“-Reihe, der mit einer intensiven, emotionalen Handlung, authentischen Charakteren und realitätsnahen Themen überzeugt. Die Reise von Ally und Ethan ist nicht nur spannend, sondern auch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten, Hoffnungen und der Suche nach innerer Erfüllung. Nicole Böhm hat ein meisterhaftes Werk geschaffen, das sowohl berührt als auch zum Nachdenken anregt. Von mir gibt es deshalb 5 von 5 Sternchen.

{Rezension} One Last Dance
(Bd. 2 der „One Last“-Reihe)

One Last Dance
(Bd. 2 der „One Last“-Reihe)
von Nicole Böhm

MIRA Taschenbuch
448 Seiten
ISBN: 978-3-7457-0123-4
Ersterscheinung: 26.01.2021

Inhalt:
„One Last Dance“ von Nicole Böhm ist der zweite Band der „One Last“-Reihe und entführt uns in die faszinierende Welt von Tanz, Musik und Theater. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Gillian Blair, die ihren kranken Vater als Rektorin der renommierten New York Music & Stage Academy vertritt, und Jaz Forsyth, ein talentierter Streetdancer, der aus armen Verhältnissen stammt. Gillians Leben scheint durch ihre Verantwortung für die Akademie vorgezeichnet, bis sie Jaz trifft. Seine Leidenschaft für das Tanzen weckt in ihr den Mut, ihre eigenen Träume wieder zu verfolgen und sich der Herausforderung zu stellen, ihre Ängste und Zweifel zu überwinden. Zusammen kämpfen sie nicht nur um ihre Karrieren, sondern auch um eine Zukunft, in der sie ihre wahren Wünsche leben können.

Meinung:
Nicole Böhm hat in „One Last Dance“ eine emotionale und facettenreiche Geschichte geschaffen, die mein Herz im Sturm erobert hat. Besonders die Darstellung der zwei so unterschiedlichen Welten – Gillians geordnetes, aber von Verantwortung geprägtes Leben und Jaz’ unerschütterliche Lebensfreude und Kampfgeist – sorgt für eine packende Dynamik. Die wechselnden Perspektiven von Jaz und Gillian ermöglichen es, beide Figuren tief zu verstehen und mit ihnen zu fühlen. Die Autorin fängt die Atmosphäre New Yorks meisterhaft ein, indem sie der Stadt fast schon einen eigenen Charakter verleiht. Die Spannung zwischen den Welten von Armut und Reichtum, Freiheit und Gefangenschaft wird eindrucksvoll dargestellt und lässt die Geschichte noch intensiver wirken. Die tiefgründigen, aber nie aufdringlichen Themen wie Freundschaft, Liebe, aber auch die Herausforderungen des Lebens, machten das Buch zu einem sehr persönlichen Erlebnis für mich. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin das Thema Tanz und Musik in die Handlung einbindet – es ist nicht nur ein Element der Geschichte, sondern wird zu einem wichtigen Symbol für die Freiheit und das Streben nach dem eigenen Traum. Die romantische Beziehung zwischen Gillian und Jaz ist nicht nur sinnlich, sondern auch von einer gewissen Unschuld und Wärme geprägt, die die Geschichte einzigartig macht. Die Szenen zwischen den beiden sind gefühlvoll und intensiv, und die Chemie zwischen ihnen ist greifbar. Zudem überrascht Nicole Böhm immer wieder mit unerwarteten Wendungen, die die Spannung hochhalten und nicht nur zum Mitfiebern, sondern auch zum Nachdenken anregen.

Fazit:
„One Last Dance” von Nicole Böhm ist ein wahrer Traum für alle, die sich in der Welt des Tanzes und der Musik verlieren möchten. Die Autorin hat eine Geschichte geschaffen, die mit viel Liebe zum Detail und einer klaren Leidenschaft für das Theater und das Leben selbst glänzt. Die starken Charaktere, die bewegende Handlung und die besondere Atmosphäre machen das Buch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit einer fesselnden Mischung aus Romantik, Dramatik und der Kraft des Tanzes bietet „One Last Dance“ alles, was das Herz begehrt. Von mir gibt es deshalb 5 von 5 Sternchen.

{Rezension} Like Feathers We Fly
(Bd. 5 der „Winter-Dreams“-Reihe)

Like Feathers We Fly
(Bd. 5 der „Winter-Dreams“-Reihe)
von Ayla Dade

Penguin Verlag
Hardcover mit Schutzumschlag
New Adult
608 Seiten
ISBN: 978-3-328-60372-6
Ersterscheinung: 06.11.2024

Für ihn war sie immer nur die kleine Schwester seines Freundes. Doch sie ist wild entschlossen, das zu ändern.

Inhalt:
Camila hat schon immer für Paxton, den attraktiven Kapitän der Aspen Snow Dogs, geschwärmt. Doch er hat sie stets wie eine kleine Schwester behandelt. Als sie sich endlich näherkommen, geraten intime Details zwischen den beiden an die Öffentlichkeit. Um ihre Gefühle zu verarbeiten, zieht Camila sich in ein Winterferienlager zurück – doch auch Paxton taucht dort auf. Zwischen Eisdisco und Schlittschuhrennen müssen die beiden lernen, ihre knisternde Anziehung zu kontrollieren. Doch Paxton ist fest entschlossen, Camila davon zu überzeugen, dass er sich verändert hat. Wird sie ihm glauben?

Meinung:
Leider hat mich dieser Teil der Reihe mächtig enttäuscht. Im Gegensatz zu den anderen Büchern der Reihe konnte ich hier keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Die Geschichte von Camila und Paxton hat für mich keinen wirklichen Tiefgang und wirkt in vielerlei Hinsicht flach. Während der Fokus auf die Anziehungskraft zwischen den beiden gelegt wird, dreht sich die Handlung fast ausschließlich um Sex und die „spicy“ Szenen. Diese sind meiner Meinung nach wenig ansprechend und nicht gut geschrieben. Die ständigen, plumpen und oftmals vulgären Ausdrücke in den Dialogen tragen nicht dazu bei, dass ich mich in irgendeiner Weise mit den Charakteren identifizieren kann. Viel mehr hatte ich den Eindruck, als ob die Protagonisten wie pubertierende Teenager agieren, denen es nicht gelingt, über ihre eigenen Impulse hinaus zu denken. Die Dialoge sind oft unangemessen, unreif und unangenehm. Die Ausdrucksweise passt einfach nicht zu den Altersangaben der Protagonisten und sorgt dafür, dass man sich während des Lesens ständig unwohl fühlt. Zudem wird das Buch von den „spicy“ Szenen dermaßen beherrscht, dass diese irgendwann so monoton und wiederholend erscheinen, dass ich sie oft übersprungen habe, um wenigstens noch etwas von der restlichen Handlung zu erfahren. Die gesamte Story ist sehr vorhersehbar, und ich fand sie schlichtweg langweilig. Auch das Thema Eishockey wurde nur oberflächlich behandelt – Paxtons Rolle als Eishockeyspieler ist mehr ein Mittel zum Zweck, um ihn als „heißen Typen“ darzustellen, als dass er wirklich als Sportler in Erscheinung tritt.

Fazit:
„Like Feathers We Fly“ von Ayla Dade ist mittlerweile der fünfte und tatsächlich auch leider der schwächste Band der „Winter-Dreams“-Reihe. Die Handlung bleibt flach und die Charaktere sind unsympathisch. Die vielen vulgären Ausdrücke und das unreflektierte Verhalten der Protagonisten haben mich oft irritiert, und die emotionale Tiefe fehlte gänzlich. Der Plot ist vorhersehbar und das Thema Eishockey wird nur als Nebenaspekt behandelt. Insgesamt war das Buch für mich ein großer Reinfall und leider kein Lesevergnügen, weshalb ich auch nur 2 von 5 Sternchen vergeben kann.

{Rezension} Last Call for Love

Last Call for Love
von Sarah Grunder Ruiz
übersetzt von Bettina Hengesbach

Goldmann Verlag
Paperback
Slow Burn-Romance
400 Seiten
ISBN: 978-3-442-49576-4
Ersterscheinung: 20.11.2024

Sie will die ganze Welt sehen. Doch in einem winzigen irischen Dorf trifft sie ihn.

Inhalt:
Raine, eine junge amerikanische Musikerin, tourt mit ihrer Gitarre durch Europa, als sie ausgeraubt wird und völlig mittellos in dem idyllischen irischen Küstenort Cobh strandet. Hilfe kommt in Form von Jack, dem zurückhaltenden Pub-Besitzer, der ihr einen Job anbietet. Was als kurzfristiger Aufenthalt beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden emotionalen Reise, in der Raine sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellt, sondern auch Jack auf eine Weise begegnet, die sie nie erwartet hätte.

Meinung:
Die Charaktere könnten kaum unterschiedlicher sein, was die Spannung und Chemie zwischen ihnen umso fesselnder macht. Raine ist lebendig, spontan und von ihrer Musik getrieben, während Jack ruhig, nachdenklich und zurückhaltend ist. Der Gegensatz zwischen den beiden ist typisch für das „Opposites Attract“-Trope, wird aber auf eine erfrischend authentische Weise umgesetzt. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist ein echter Slow-Burn, der von der aufkeimenden Freundschaft bis zu einer leidenschaftlichen Liebe reicht. Besonders gefiel mir, wie die Autorin mit diesen gegensätzlichen Persönlichkeiten gespielt hat – ihre Dialoge sind tiefgründig, humorvoll und oft berührend. Was die Geschichte besonders auszeichnet, ist die sensible und realistische Auseinandersetzung mit Themen wie Zwangsstörungen und ADHS. Die Darstellung von Raines inneren Kämpfen – ihre Ängste, ihre Zwänge, die sie in manchen Momenten lähmen – hat mich wirklich berührt. Es ist erfrischend, eine solche realistische und respektvolle Darstellung in einem Liebesroman zu finden. Die Kulisse von Cobh, ein malerischer irischer Küstenort, wird von Sarah Grunder Ruiz lebendig beschrieben und bildet einen wunderschönen Hintergrund für die Liebesgeschichte. Der Pub, in dem ein Großteil der Handlung stattfindet, wird so detailreich und warm beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst dort zu sitzen, einen Drink in der Hand und das Flair der kleinen irischen Gemeinde zu genießen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und packend. Sie versteht es, das Setting und die Emotionen der Charaktere in kraftvolle Bilder zu verwandeln, ohne dass es kitschig oder überladen wirkt.

Fazit:
„Last Call for Love“ von Sarah Grunder Ruiz ist ein berührender und authentischer Roman, der nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt, sondern auch aufzeigt, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren und mit den eigenen Dämonen umzugehen. Die Mischung aus Romantik, tiefgründigen Themen und einer idyllischen Kulisse hat mir sehr gut gefallen. Obwohl die Geschichte insgesamt gut gelungen ist, gibt es hin und wieder kleine Längen, die den Lesefluss bremsen. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternchen. Wer auf der Suche nach einer Geschichte mit Herz, Tiefgang und einer unaufdringlichen Liebesgeschichte ist, wird hier definitiv fündig.

Lieblingszitat:
„»Aithníonn ciaróg, ciaróg eile«, wiederholt er. »Das ist ein irisches Sprichwort und heißt in etwa: Ein Käfer erkennt einen anderen.«“ (S. 115)