{Rezension} Better than the movies

Better than the movies
von Lynn Painter
übersetzt von Bettina Hengesbach

Goldmann Verlag
Paperback
384 Seiten
ISBN: 978-3-442-49468-2
Ersterscheinung: 30.05.2024

Inhalt:
Liz ist eine leidenschaftliche Romantikliebhaberin, die davon träumt, dass ihre eigenen Erlebnisse genauso filmreif wären wie ihre liebsten RomComs. Daher hat sie schon einen genauen Plan, wie ihr perfektes Prom-Date ablaufen soll. Als Michael, ihr früherer Schwarm aus Kindheitstagen, zurück in die Stadt zieht, sieht Liz ihre Chance, endlich das Happy End zu bekommen, das sie sich schon immer gewünscht hat. Doch um Michael näherzukommen, braucht sie die Hilfe ihres nervigen Nachbarn Wes, mit dem sie seit Jahren in einem ständig wachsenden Konkurrenzkampf um den besten Parkplatz vor dem Haus steht. Doch während Wes als Wingman für Liz und Michael agiert, muss sie sich fragen, ob vielleicht nicht doch Wes, dem beliebten Bad Boy, der schon seit jeher in unmittelbarer Reichweite war, ihr Herz gehört…

Meinung:
Und abermals war es um mich geschehen, denn es kribbelte und knisterte ganz schön und ganz schön heftig. Genau wie Liz liebe ich RomCom-Filme und daher ist mir nicht nur das Cover direkt ins Auge gefallen, auf dem Liz und Wes die ikonischsten Szenen der beliebtesten RomCom-Filme nachstellen, sondern auch die Überschriften der Kapitel. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Liz und Wes erzählt und jedes Kapitel hat zusätzlich ein zur Geschichte passendes Filmzitat als Überschrift – und das aus den genialsten Liebesfilmen wie beispielsweise „Harry und Sally“, „10 Dinge, die ich an Dir hasse“ und vielen, vielen mehr. Hinter den farbenfreudigen Buchdeckeln verbirgt sich eine wahnsinnig lustige und zuckersüße Liebesgeschichte. Die Story ist so erfrischend und leicht und ein Schlagabtausch zwischen Liz und Wes jagt den anderen. Lynn Painter schreibt mit unheimlich viel Humor und schafft es, Gefühle mit Witz zu verbinden. Allgemein habe ich die Chemie zwischen Liz und Wes geliebt, besonders wie wunderbar leicht und süß sie miteinander interagiert haben. Auf der einen Seite sind sie total verständnisvoll und mitfühlend und kurz darauf gibt es wieder die nächsten neckischen Kommentare, was die Geschichte so einzigartig macht. Die Charaktere sind mir wirklich allesamt total ans Herz gewachsen, denn wer hätte nicht gern eine Freundin wie Liz mit ihrem unglaublich guten Musikgeschmack oder einen Freund wie den romantischen Bad Boy Wes?! In diesem Buch werden aber auch ernste Themen behandelt, so geht es beispielsweise auch um Trauerbewältigung, denn Liz hat vor einigen Jahren ihre Mum verloren. Dieser Roman war humorvoll, herzerwärmend und einfach eine grandiose RomCom. Ich bin schon sehr gespannt, nun das Sequel „Nothing like the movies“ zu lesen.

Fazit:
„Better than the movies“ von Lynn Painter ist definitiv eins meiner Jahreshighlights, wenn nicht sogar DAS Jahreshighlight. Ich habe jede Seite dieser cheesy RomCom-Liebesgeschichte geliebt und wurde bestens unterhalten. Ich kann gar nicht anders als hochverdiente 5 von 5 Sternchen zu vergeben.

{Rezension} Mile High
(Bd. 1 der „Windy City“-Reihe)

Mile High
(Bd. 1 der „Windy City“-Reihe)
von Liz Tomforde
übersetzt von Maike Hallmann

Blanvalet in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Paperback
Sports Romance / Forbidden Love und Enemies to Lovers
624 Seiten
ISBN: 978-3-7341-1347-5
Ersterscheinung: 22.05.2024

Über den Wolken fliegen die Funken!

Inhalt:
Zanders ist nicht nur ein begnadeter Hockeyspieler, sondern auch ein Frauenheld, der sein Leben in vollen Zügen genießt. In der neuen Saison gibt es jedoch erstmals eine feste Crew für den Privatjet und auch eine wichtige Regel: Finger weg von den Flugbegleiterinnen! Doch als Zanders auf Stevie trifft, kann er ihr nicht widerstehen. Stevie kann sich zwar auch nicht gegen die Anziehung wehren, doch sie weiß, dass sie nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Herz riskiert, wenn sie sich auf Zanders einlässt…

Meinung:
Überraschenderweise erfährt man in diesem Buch nicht allzu viel über den Hockeysport selbst, was es für diejenigen interessant macht, die sich normalerweise nicht für diesen Sport begeistern können. Es geht viel mehr um das Geschehen drumherum – um die Flugbegleiterin Stevie und den Hockeyspieler Zanders. Der Schreibstil der Autorin ist witzig-spritzig, fesselnd, angenehm locker und leicht zu lesen. Stevies und Zanders Liebesgeschichte ist süß, aufrichtig und gleichzeitig auch sehr heiß. Die beiden sind einfach wahnsinnig sympathische Protagonisten. Ich habe beide wirklich sehr lieb gewonnen und mochte sowohl die Kapitel aus ihrer als auch die aus seiner Perspektive. Die Handlung ist zwar größtenteils vorhersehbar, aber sehr schön. Dieser Roman hat allerdings einige Längen, die sich unnötigerweise gezogen haben. Wer eine typische Sports Romance erwartet, wird wahrscheinlich überrascht sein, denn die Story bietet sehr viel Tiefe und eine wunderbare Charakterentwicklung. Für mich war dieser Roman definitiv ein kleines Highlight und ich freue mich auf den nächsten Band.

Fazit:
Wenn Sports Romance auf Forbidden Love und Enemies to Lovers trifft: „Mile High“ von Liz Tomforde ist eine gefühlvolle und herzerwärmende Lovestory mit sympathischen Charakteren und für mich ein absolut lesenswerter Wohlfühlroman. Dieses Buch ist definitiv eins meiner Jahreshighlights und deshalb vergebe ich liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

{Rezension} The Cheat Sheet
Ist es je zu spät, die Friendzone zu verlassen?

The Cheat Sheet
Ist es je zu spät, die Friendzone zu verlassen?
von Sarah Adams

everlove (ein Imprint der Piper Verlag GmbH)
Klappenbroschur
Romance / New Adult
384 Seiten
ISBN: 978-3-492-06570-2
Ersterscheinung: 03.05.2024

Ihre Freundschaft ist rein platonisch – bis sie ein Paar spielen müssen!

Inhalt:
Seit sie sich das erste Mal begegnet sind, ist Bree in ihren besten Freund Nathan, einen berühmten NFL-Quarterback, verliebt – und Nathan in sie. Unwissend, dass sie beide ineinander verliebt sind, trauen sie sich nicht, jeweils den ersten Schritt zu machen – aus Angst, dass ihre Freundschaft darunter zerbrechen könnte. Während Bree und Nathan mit ein paar Freunden unterwegs sind, rutscht der betrunkenen Bree aus Versehen gegenüber einer Klatschreporterin heraus, dass sie sich wünschen würde, dass Nathan sie auch liebt. Das Video von Brees Unterhaltung geht viral und ein großes Unternehmen möchte mit Bree und Nathan einen Marketingdeal abschließen, für den sie ein Paar spielen müssen. Ist das die Chance für die beiden, sich einander endlich ihre Gefühle zu gestehen?

Meinung:
Für mich gehört „The Cheat Sheet“ auf jeden Fall zu meinen diesjährigen Highlights. Ich hatte auf BookTok bereits sehr viel zu diesem Buch gehört und war daher gespannt, es endlich selbst zu lesen. Und ich kann euch sagen, ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die beiden Hauptprotagonisten sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen, weil sie auf ihre eigene Art und Weise absolut sympathisch sind. Bereits zu Beginn des Buches habe ich die Interaktionen zwischen Bree und Nathan geliebt. Die Story ist so erfrischend und leicht und ein Schlagabtausch jagt den anderen. Der Schreibstil der Autorin ist übrigens federleicht und unbeschwert, Sarah Adams schreibt mit unheimlich viel Humor und schafft es, Gefühle mit Witz zu verbinden. Für mich war dieser Roman eine willkommene Abwechslung und DIE perfekte RomCom für ein paar gemütliche Lesestunden.

Fazit:
„The Cheat Sheet – Ist es je zu spät, die Friendzone zu verlassen?“ von Sarah Adams ist eine Liebesgeschichte zum Wohlfühlen mit äußerst sympathischen Charakteren. Dieses Buch ist definitiv eins meiner Jahreshighlights. Ich wurde bestens unterhalten und vergebe deshalb liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

Lieblingszitat:
»Ich liebe dich seit dem Tag, als du mir auf der Laufbahn den Schnürsenkel gebunden hast. Du hast mir nicht gesagt, dass mir der Knoten aufgegangen ist, du hast ihn einfach wieder gebunden.«
Seine Gesichtsmuskeln bewegen sich, als müsste er gegen Tränen ankämpfen. »Bree, das war der Tag, an dem wir uns zum ersten Mal begegnet sind.« Sein Tonfall sagt: Spiel mir bitte nichts vor.
»Ich weiß. An dem Tag hat für mich alles angefangen.« Seine massigen Schultern heben und senken sich, so tief holt er Atem. Dann schließt er die Augen, als hätte er Schmerzen. »Soll das heißen … wir beide haben uns die ganze Zeit geliebt, aber nie etwas gesagt?«
Ich lache, obwohl es gar nicht lustig ist. Dann streiche ich mit dem Finger über seine Augenbraue. »Ich glaube, ja.«

(S. 323)

{Rezension} If he had been with me

If he had been with me
(Bd. 1 der „Friends-to-Lovers“-Reihe)
von Laura Nowlin
übersetzt von Juliane Zaubitzer

Penguin Verlag
Paperback
400 Seiten
Meine persönliche Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-328-11098-9
Ersterscheinung: 14.06.2023

Inhalt:
Da ihre Mütter beste Freundinnen sind, wachsen Autumn und Finn Tür an Tür auf und verbringen jede freie Minute gemeinsam. Mit dem Wechsel an die Highschool finden beide neue Freunde und sie entfremden sich. Trotzdem bleibt ihre Freundschaft bestehen, auch wenn sie nicht mehr so eng wie früher ist. Doch Autumn kann nicht leugnen, dass sie Finny noch immer mag, sogar mehr als das. Sie mag diese Gefühle allerdings nicht zulassen und so versucht sie, ihn zu vergessen…

Meinung:
Ich gebe zu, dass mich das erste Kapitel etwas irritiert hat, denn ich war mir nicht sicher, ob ich richtig verstanden hatte, was ich da gerade gelesen hatte. Ich versuchte, die Gedanken beiseite zu schieben, und widmete mich den kommenden Seiten, die ich anfangs recht anstrengend fand. Ich fragte mich wirklich, wie solch ein Buch einen derartigen Hype in Amerika auslösen konnte, denn mir gefiel es gar nicht. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Der Schreibstil war nicht gewöhnungsbedürftig, sondern einfach nur genial. Die Geschichte beginnt an der Highschool und wir begleiten eine Gruppe Jugendlicher auf dem Weg zu erwachsenen Individuen. Natürlich sind die Unterhaltungen daher am Anfang des Romans etwas einfacher und abgehakter. Dies ändert sich aber im Laufe der vier Jahre. In der Tat ist es der Autorin gelungen, mithilfe der gewählten Worte und Satzkonstruktionen zu zeigen, wie sehr sich die einzelnen Teenager, vor allem aber Autumn, in dieser Zeit verändern. Autumn wirkt größtenteils einfach nur nervig, teilweise auch naiv, aber wenn wir mal ehrlich sind, verhält sie sich ihrem Alter entsprechend, denn sie ist ein Teenager in der Findungsphase. Endlich hat sie eigene Freunde gefunden, sodass sie nicht mehr Finnys Anhängsel sein muss. Als sie dann aber feststellt, dass sie tatsächlich mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Finny empfindet, traut sie sich nicht, ihm diese Liebe zu gestehen, denn sie hat Angst, er könnte ihre Gefühle nicht erwidern. Es passiert also im Grunde nicht viel und dennoch mochte ich die Geschichte. Denn auch wenn ich zuvor schon viel traurigere Bücher gelesen habe, fühlte sich dieser Roman echt, ehrlich und authentisch an. Und obwohl dieses Buch mit dem Ende beginnt und man sozusagen also von Anfang an weiß, wie es enden wird, hat mich das Ende trotzdem überrascht und überwältigt. Natürlich muss ich auch anmerken, dass mir einige Stellen nicht gefallen haben, denn ich bin fassungslos, dass ungeschützter Sex und Teenager-Schwangerschaften einfach so in Kauf genommen werden. Außerdem hätte man das Buch gut und gerne um die Hälfte kürzen können, denn die ersten 200 Seiten passiert wirklich rein gar nichts, wohingegen dann das Ende in quasi zehn Seiten abgefertigt wird. Zusammenfassend hat dieser Roman mir aber mein Herz gebrochen und in tausend Teile gerissen. Ich fühlte mich leer. Das Buch hat leider kein Happy End, aber irgendwie liebe ich es trotzdem.

Fazit:
„If he had been with me“ von Laura Nowlin ist ein fesselnder und herzzerreißender Liebesroman für Jugendliche, die gerne hochgradig emotionale und romantische Geschichten lesen. Dieser Roman ist aus oben genannten Gründen eigentlich nicht perfekt, aber für mich war vor allem das Ende so aufwühlend, dass ich selbst von meinen eigenen Gefühlen überrollt wurde. Das schaffen nicht viele Bücher und deshalb gehört dieses Buch ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern. Objektiv würde ich den Roman mit 3,5 von 5 Sternchen bewerten, aber weil das letzte Viertel so berührend war, gibt es auf jeden Fall die Höchstwertung von 5 Sternchen.

Lieblingszitate:
„Nicht dass es mir etwas gebracht hätte. Die Erwachsenen schienen das zwar zu glauben, doch in meiner Kindheit erfreuten sie sich mehr an meiner Schönheit als ich selbst. Für die anderen Kinder war meine hervorstechende Eigenschaft eine andere Tatsache, die ich über mich wusste. Ich war irgendwie seltsam. Das war keine Absicht, und ich hasste es, so gesehen zu werden. Es war eher, als würde mir die Fähigkeit fehlen, zu erkennen, ob etwas, das ich sagte oder tat, sonderbar war, und so war ich quasi darin gefangen, ich selbst zu sein. Hübsch zu sein, war in meinen Augen ein schwacher Trost. Finny stand zu mir; er beschimpfte jeden, der es wagte, mich zu ärgern, fuhr jedem über den Mund, der sich über mich lustig machte, und wählte immer mich als Erste in sein Team.“ (S. 14)
und
„Was ist mit Romeo und Julia? … Das ist schön und traurig.“ (S. 167)
und
„Erneut zähle ich all die Dinge zusammen, die ich vom Leben erwarte. Es gibt das echte Leben, und es gibt Bücher. Ich versuche zu enträtseln, was echt ist und was nicht, was ich haben kann und was niemals.“ (S. 167)
und
„Versuch, deine erste große Liebe zu heiraten. Für den Rest deines Lebens wird dich nie wieder jemand so gut behandeln.“ (S. 170)
und
„Früher habe ich mir immer gesagt, dass ich den Winter nur überstehen muss, dass ich nur abwarten muss. Dass danach alles besser wird. Und ich weiß, dass der Winter irgendwann vorbei sein soll, aber es ist nicht immer alles so, wie es sein sollte.“ (S. 201)

{Rezension} Book Lovers
Die Liebe steckt zwischen den Zeilen

Book Lovers
Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
von Emily Henry
übersetzt von Katharina Naumann

Knaur TB
Taschenbuch mit Klappen
432 Seiten
ISBN: 978-3-426-52940-9
Ersterscheinung: 01.12.2023

Ein Sommer.
Zwei Rivalen.
Ein Plottwist,
mit dem sie nicht gerechnet haben…

Inhalt:
Nora Stephens liebt ihren Job und ihren Lifestyle in New York. Um nichts in der Welt würde die toughe und scharfzüngige Literaturagentin ihr Leben gegen das einer ihrer Romanheldinnen eintauschen wollen. Aber genau das wünscht sich ihre Schwester Libby. Sie möchte kurz vor der Geburt ihres dritten Kindes noch einmal einen vierwöchigen Urlaub mit Nora verbringen – und zwar in der idyllischen Kleinstadt Sunshine Falls, dem Schauplatz von Libbys Lieblingsroman. Ausgerechnet dort trifft Nora auf Charlie Lastra, einen Lektor, der einst ein Manuskript abgelehnt hat, das schließlich doch ein Bestseller wurde.

Meinung:
Ich bin mittlerweile ein treuer Fan von Emily Henry, denn die Autorin schreibt flüssig, einfühlsam und tiefgründig und trifft damit genau meinen Geschmack. Tatsächlich fiel mir allerdings bei diesem Roman der Einstieg in die Geschichte sehr schwer, es dauerte ein ganzes Weilchen, bis ich mir ein richtiges Bild vom Geschehen und den Charakteren machen konnte. Die Protagonistin entspricht dem typischen Klischee eines Stadtmenschen, doch nach und nach findet Nora tatsächlich Gefallen an der Kleinstadt Sunshine Falls. Nora war mir von Anfang an sympathisch, sie ist ein Workaholic, der seinesgleichen sucht. Wenn es allerdings um ihre kleine Schwester geht, erlebt man auch eine feinfühlige und fürsorgliche Frau. Im Laufe des vierwöchigen Urlaubs auf dem Lande kann Nora endlich ihre Vergangenheit aufarbeiten und Charlie trägt dazu wesentlich bei. Beim ersten Treffen der beiden in New York konnte ich ihn eigentlich gar nicht leiden. Aber im Grunde ist es Charlie, der Noras steinernes Herz erweicht und ihr ein warmes Lächeln ins Gesicht zaubert. Auch wenn das Ende ziemlich vorhersehbar war, fand ich es passend und zufriedenstellend.

Fazit:
„Book Lovers” von Emily Henry ist eine humorvolle „Enemies to Lovers”-Geschichte. Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher und punktet mit charmanten Charakteren und schlagfertigen Dialogen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternchen.

Lieblingszitate:
Manchmal, auch wenn man mit der letzten Seite anfängt und glaubt, die ganze Geschichte längst zu kennen, kann einen ein Buch doch noch überraschen.“ (S. 312)
und
Sei mein Hai.“ (S. 424)