{Rezension} In meinem Kopf klangs irgendwie besser

In meinem Kopf klangs irgendwie besser
von Nina Kenwood
übersetzt von Annette von der Weppen

Carlsen Verlag
Broschiert
Jugendbuch
272 Seiten
Originaltitel: It Sounded Better In My Head
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-551-58411-3
Ersterscheinung: 03.09.2020

Inhalt:
Natalies Leben steht Kopf – ihre Eltern haben sich gerade getrennt und dann werden auch noch ihre besten und einzigen Freunde Lucy und Zach ein Paar. Das nagt kräftig an Natalies Selbstbewusstsein und deshalb kommt ihr die erste Party ohne ihre beiden Freunde gerade recht. Doch diese Party ändert alles…

Meinung:
Der Titel hat mich irgendwie direkt angesprochen, was man vom Cover nicht gerade sagen kann. In der Regel lasse ich mich sehr oft vom ersten Erscheinungsbild verleiten, aber dieses Mal war es definitiv nicht die Cover-Liebe auf den ersten Blick – zum Glück! Manchmal lohnt es sich tatsächlich, wenn man sich spontan entscheidet und einen zweiten Blick riskiert. Dieser Jugendroman war witzig und leicht und die Lovestory zauberhaft romantisch. Perfekt war die Geschichte noch lange nicht, aber ich hatte ein paar wunderschöne Lesemomente. Mich konnte das Gesamtpaket nicht überzeugen, aber ich denke, dass sich viele Teenager in Natalie wiedererkennen und sich mit ihr identifizieren können. Natalie ist ein recht sympathischer Charakter, sie hat Zukunftsängste und Selbstzweifel. Auch Themen wie die Trennung der Eltern, die erste Liebe und das Erwachsenwerden wurden von der Autorin authentisch und realistisch umgesetzt.

Fazit:
„In meinem Kopf klangs irgendwie besser“ von Nina Kenwood ist ein romantischer und witziger Jugendroman für Leserinnen ab 14 Jahren. Diese Liebesgeschichte ist zum Dahinschmelzen schön und ein hinreißendes Buch für zwischendurch, deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternchen.

Herzlichen Dank an den Carlsen Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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